var text_2 = "The Jewish Week March 2, 2001 <br> <br>Jews in the Middle Ages (RAUMKLANG <br>A fascinating collection, first rate musicians <br> <br> <br>Zwollse Courant 9 februari 2001 <br>Hoogstaande liedkunst van Jalda Rebling van Dick Lanning <br> <br>Jalda Rebling zingt van een tijd waarin de Ashkenazische joden nog het Middelhoogduits spraken, waruit later in Oost-Europa het Jiddisch ontstond. De tijd ook waarin er een eind kwam aan de bloei van de joodse cultuur in Spanje en Portugal, waar de Sefardische jooden hun muziekcultuur vermengden met de oude Spaanse romansas en Ladino spraken. <br> <br>In Zwolle bracht het trio liederen uit beide culturen. Nu eens geen Jiddische liederen en ook niet de bekende Sefardische, maar en verfijnd concert met oude, onbekende en daardoor eigenlijk nagelnieuwe liederen. Het is beter hier te spreken van en recital,  <br>warin de mooiste melodieen werden afgewisseld met van wijsheden doordrongen verhalen. En dan klingt haar lied, in vervoering maar zonder een spoor van pathetik, puur en zuiver. In veel van de verhalen is het Goddelijke aanwezig, klingt er geloof en verlangen. Maar je hoeft zelf God niet te zoeken om de oprechtheid en intensieteit van haar liederen te ervaren. <br> <br>De melodieen zijn sterk verwant aan de oude synagogale melodieen. De Ashkenazise chazzan mocht vrijelijk improviseeren, terwijl dat in een Portugese synagoge juist uit den boze was. Rebling improviseert wel, maar houd het zeer sober. Haar zangkunst is so echt als kunst maar kann zijn, puur en krachtig. Ze maakt daarbij   geen onderscheid tussen de minnezang van Süsskint von Trimberg en de hoogliederen van Salomon. De begleiding is al even sfeervol en voldoen net als de zang aan de hoogste eisen van esthetiek en luistergenot. Wat het Jalda-Rebling Trio brengt is even bijzonder als hoogwaardig. <br> <br> <br>Wormser Zeitung 20.10. 2000 <br>Wunder durch alle Zeit von Philipp Schäfer <br>Viel Beifall für WARMAISA-Konzert <br> <br>Unter ihre Lieder mengt Jalda Rebling Geschichten, Lyrik, Weisheiten des mittelalterlichen Judentums. Ob die Leute erheitert sind oder ehrfürchtig hängt ab von den Themen und Arten der Lieder und von der jewei-ligen Inszenierung. Das     markdurchdringende Fortepiano der Sängerin hallt lange, fast magisch, in den dunklen Ecken der Wormser Synagoge nach, und ihr starkes Tremolo vergißt man genauso wenig wie den Schmelz ihrer Stimme, die die Gefühle und Stimmungen der alten Dichter und Minnesänger auf wundersame Weise zu neuem Leben erweckt. Heben aber die von in Aufführung alter Musik auml;ußerst erfahrenen Interpreten Hans-Werner Apel und Stafan Maass (Laute), Susanne Ansorg (Fiedel) und Michaerl Metzler (Schlagin-strumente) zu ihrem lebhaften, Rhythmus betonenden Tanzmelodien an, dann funkeln die Augen der Musiker und ihrer Sängerin, dann lacht   das Publikum herzhaft. <br>Eine immer behutsame Musik aus der Gründungszeit der Synagoge war dies, Musik zum Entspannen, Nachsinnen, Trauern und zagen, aber auch Fröhlich sein und Lachen, von der sich keiner trennen möchte. <br> <br> <br> <br>Concerto 151 3/2000 <br>Konvertiten und Außenseiter von Reinhard Kriechbaum <br> <br>Jüdische Minnesänger? Ein zumindest auf CD bisher ungeschriebenes Kapitel mittelalterlicher Musikgeschichte.... <br>Die Sängerin Jalda Rebling, die beim Label RAUMKLANG schon mehrere aussagekräftige Zusammenstellungen jüdischer Musik vorgelegt hat, erzählt hier Geschichten von Fremdheit und versuchter Anpassung. Mit einem stilkundigen Instrumentalensemble - Hans-Werner Apel und Stefan Maass (Lauten), Susanne Ansorg (Fideln), Sabine Heller (Harfe), Veit Heller   (Portativ) und dem Schlagzeuger Michael Metzler nähert sie sich der Musik mit Hilfe von Kontrafakturen an.  <br> <br>Eine lohnende Aufnahme mit hohem Repertoire-Wert... <br> <br> <br> <br>Musik und Kirche 2/2000 von Thomas Benner <br> <br>Mit dieser CD von Jalda Rebling erschließt sich dem an mittelalterlicher oder jüdischer Musik      gleichermaßen interessierten Hörerkreis eine neue Welt. ... <br>Die hohe Präsenz neuzeitlicher Klezmermusik Osteuropas hat dazu geführt, dass die traditionelle Musik der langen Zeit vor der Vertreibung der Juden aus Mitteleuropa und Spanien nahezu unbekannt geblieben ist.... <br>Jalda Rebling und ihre Musiker haben auch in ihren freien Improvisationen einen Klang getroffen, der dem historischen Vorbild nahe kommen dürfte. Harfe, Fidel, Laute, Portativ und Percussionsinstrumente stützen den ausdrucksvollen Gesang. Gleichzeitig ist es den Musikern gelungen, den konkreten Liedtexten einfühlsam nachzuspüren, die der Bibel (Hohelied Salomos) aber auch religiöser und weltlicher Dichtkunst der Zeit entstammen. <br> <br> <br>FAZ Samstag 30. Oktober 1999 <br>Honig im Herzen, Rauch auf der Zunge <br> <br>Aus Sepharad und Ashkenas: Lieder und Geschichten der Juden des Mittelalters <br> <br>Wenn das Päuklein zum Tanz aufpocht und die Schellen klingeln, sucht sie ihn vergeblich nachts auf dem Lager: \"Ihn, den meine Seele liebt, aber ich fand ihn nicht\". Die Melismen reich umrankte Melodie mutet orientalisch an und wird just im Augenblick frei erfunden, die Worte sind hebräisch, alt wie die Welt, die Verse stammen aus dem Hohelied Salomonis, und die Sängerin mit dem spröd-rauchigen Timbre kommt aus einer alten Amsterdamer  jüdischen Familie. Anfangs sang Jalda Rebling noch gemeinsam mit ihrer Mutter, der Sängerin Lin Jaldati, jiddische Lieder. Heute ist sie Troubadoura aus Passion, spezialisiert auf jüdische Musik aus allen Erdteilen und Jahrhunderten. <br> <br> <br> <br>Ostseezeitung 9.September 1999 <br>Jalda Rebling begeisterte im Museums-Remter von Beate Höger <br> <br>Jalda Rebling sang Lieder und Romanzen der Sepahrdim, der spanischen Juden.  <br>Sie gab Gelegenheit, in die Vielfalt jüdischen Liedschaffens hineinzuhören. - von religiösen Weisen, Liebesliedern, Strophen mittelalterlicher Mystik bis hin zu überlieferten Ritterromanzen.  <br>Beifall, der Da -Capo - Wunsch und das \"Bravo\" des Publikums        berechtigen sicher zu der Hoffnung, die Künstlerin bald wieder in Stralsund begrüßen zu können. <br> <br> <br> <br>NRZ Dienstag, 11 Mai 1999 <br>Jüdische Lieder bescherten Abend mit melancholischem Zauber von Brigitte Zimmerer <br> <br>Das Programm des Abends: Juden in Deutschland 1250 -1750, ein Bilderbogen deutsch-jüdischen Kulturlebens. <br>Das Ergebnis des jahrhundertelangen Kulturaustausches: Hinreißende Musik! Aufblühende Melismen, Läufe, Triller, glimmende Wechselnoten, plastische musikalische Gestaltung von fließender Dynamik und Rhythmik. Die Sprache, die Melodik, der über fast allem liegende melancholische Zauber, alles hat nur ein Ziel: den Zuhörer mitzureißen in      eine andere Welt, in der Leben möglich ist. <br>Jalda Rebling, Sängerin, Erzählerin, verhaltene Poetin, eine Frau, die Trauer mit anmutiger Heiterkeit formulieren kann. Hans-Werner Apel und Stefan Maass, Laute. Dieses Trio dokumentiert eine selten erlebte urwüchsige, hochsensible Gestaltungskraft, eine Musikalität, die jeden Zuhörer instinktiv verstehen läßt was \"Musizieren\" bedeutet. Jeder Ton, jede Nuance muß neu entstehen, geschaffen werden - das kann nur ein Künstler, der sich auch als Mensch diesem Prozeß        unterwirft. <br> <br> <br> <br>Südkurier Konstanz 25.Februar 1999 <br>Der goldene Pfau zog vorüber - Jiddische Lieder mit Jalda Rebling von Brigitte Elsner-Heller <br> <br>Jalda Rebling ist eine ausdrucksstarke Frau. Noch bevor sie ihre kraftvolle Stimmer erhebt, noch bevor sie anfängt die Geschichte vom Goldenen Pfau zu erzählen, zieht sie die Blicke an. <br>Ihre dunklen Augen blitzen, ihre Hände weisen den Worten den Weg. Ihr Gesang erweist sich als reif, wandelbar, die weichen und warmen Klänge der jiddischen Sprache sind bei ihr gut aufgehoben. <br>Die Stimme ist es die den Erzählungen Flügel verleiht. <br> <br> <br> <br>AUFBAU New York July 3, 1998 <br>von Claus-Henning Bachmann <br> <br>50 Jahre Israel: Was aus alten Zeiten herübertönte, was am 14. Mai 1948 in die Ausrufung des Staates Israel unter dem Porträt Herzels mündete ist ein Lied. Jüdischer Minnesang des europäischen Mittelalters mischt sich mit dem \"alten nign\" der Ostjuden, mit dem alten Lied das für ein irdisches Jammertal steht, aber auch für die Lobpreisung des Herrn. <br>Jalda Rebling singt dieses Lied und ich hörte es niemals so ergreifend, innig, engagiert wie von ihr. Sie lebt die Feier der zionistischen Selbstbehauptung hier, durch ihre Lieder, die Lieder der Juden. <br>Mit Musiker Freunden, exzellente Könner auch sie, hat Jalda Rebling vier CD´s eingespielt. <br> <br> <br> <br>TAGESSPIEGEL 7.10.1996 <br>von Jochen Metzler <br> <br>Verzweifelte Friedenshoffnung Jalda Reblings Jiddische Lieder im Centrum Judaicum <br> <br>Sie gilt inzwischen als die anrührendste, einfühlsamste und bei aller Freude am Traditionellen auch innovativste Interpretin jiddischen Liedgutes. <br> <br> <br> <br>Jürgen Frey, Freiburg September 1993 <br>Lieder der Juden in Deutschland hat Jalda Rebling zusammengetragen - und die entsprechen zumeist so gar nicht dem vertrauten melancholisch - beschwingten Klezmerstereotyp. Immerhin      stammen die ältesten Lieder von Süßkint von Trimberg, dem jüdischen Minnesänger aus dem 13. Jahrhundert. <br>Das Trio - mit dabei waren die Lautenisten Hans-Werner Apel und Stefan Maass - vermittelte in geschickt ausgewählten informativen \"Szenen\" einen nachhaltigen Eindruck von 500 Jahren jüdischer Volkskultur. <br> <br> <br>";
